Ankündigungen
Müssen Schule und Unterricht wegen Corona wirklich zurückstecken? Zum Auftakt seiner Veranstaltungsreihe „Krisenfestes Klassenzimmer“ hat der SPD-Landesvorsitzende Andreas Stoch am Freitag, 25. September 2020, in Stuttgart mit zwei Schülern, Lehrkräften und Eltern darüber diskutiert, wie bessere Lösungen aussehen, und welche Lehren über die Krise hinaus mitgenommen werden können.
Nicht nur der chaotische Schulstart unter Kultusministerin Eisenmann und die erneuten Schulschließungen zeigen, dass die Auswirkungen der Pandemie unsere Schulen noch lange begleiten werden. Schüler und Lehrer berichteten von ungleicher digitaler Infrastruktur, Lehrermangel und Lernrückständen, die durch eine nur zweiwöchige Lernbrücke nicht aufzuholen waren. „Viele Kinder sind im Krisenmanagement der Landesregierung einfach nicht mitgedacht worden“, so Andreas Stoch. „Wir müssen mit dem Geld, was bereit steht, jetzt so schnell wie möglich unsere Schulen und Lehrer fit machen, damit alle Schüler unterstützt werden können.“
„Pädagogik kann nur krisenfest gemacht werden, wenn die richtige Infrastruktur zur Verfügung steht“, stellte in der Diskussion auch Katrin Steinhülb-Joos fest, die Rektorin der Stuttgarter Altenburg-Gemeinschaftsschule. Nur ein spürbar höheres Budget für Förderunterricht, mehr pädagogische Assistenten, professionelle IT-Betreuung für Schulen, und ein Ausbau der digitalen Infrastruktur würden Lehrer entlasten und für mehr Bildungsgerechtigkeit sorgen.
Nach dem Start in Stuttgart sollen Veranstaltungen zum „Krisenfesten Klassenzimmer“ in den kommenden Wochen im ganzen Land stattfinden. „Ich freue mich darauf, mit all denen ins Gespräch zu kommen, die unsere Schulen am Laufen halten“, sagt Andreas Stoch: „Ich will ihnen zuhören, und gemeinsam neue Lösungen für eine krisenfeste Schule erarbeiten“.
Neues Gesicht in der Pressestelle des SPD-Landesverbandes Baden-Württemberg: Ab heute übernimmt Maja Schubert als neue Pressesprecherin die Leitung der politischen Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit. Sie wird Ansprechpartnerin für die Medien und verantwortet die externe und interne Kommunikation. Maja Schubert hat Public History in Berlin studiert und berufliche Erfahrung in der Kommunikation von Unternehmen und Nichtregierungsorganisationen gesammelt. „Wir stellen unsere Kommunikationsabteilung neu auf und verstärken sie personell. Mit Maja Schubert haben wir eine hochqualifizierte Frau gewinnen können, die ein starkes Team leitet“, erklärt Generalsekretär Sascha Binder.
Der bisherige Pressesprecher Andreas Reißig widmet sich nach zwanzig Jahren neuen Aufgaben in der Landesgeschäftsstelle. Er wird federführend den OB-Wahlkampf in seiner Heimatstadt Stuttgart unterstützen und kommunale Kampagnen übernehmen. „Andreas Reißig hat sich in zwanzig Jahren große Verdienste um die SPD erworben. Wir bedanken uns bei ihm für seine Arbeit und die immer verlässliche Zusammenarbeit und freuen uns, dass er seine große Erfahrung weiter bei uns einbringt“, so der Landes- und Fraktionsvorsitzende der SPD in Baden-Württemberg, Andreas Stoch.
Unterstützt wird die neue Kommunikationsleiterin von einem motivierten, jungen Team mit Erfahrung in den Bereichen Kommunikation, Community Management und Social Media, sowie von Dennis Eidner, der seit drei Jahren die Social-Media-Arbeit am Wilhelmsplatz aufbaut und leitet.
Heute beginnen die Sommerferien. Wir wünschen allen Schülerinnen und Schülern sowie den Lehrkräften erholsame Wochen.
1. Solidarischer Umgang: Wir in Baden-Württemberg haben unsere Lektion gelernt. Eine Partei, die Solidarität zu ihren Grundwerten zählt, muss diese auch im Umgang miteinander leben.
2. Parteiführung auf breitem Fundament: Die zukünftige Parteiführung darf nicht im Hinterzimmer „ausgekungelt“ werden. Wir fordern bei dieser Entscheidung eine Einbindung der Mitglieder. Dabei ist auch eine Vorwahl wie in anderen europäischen Ländern denkbar, an der nicht allein Parteimitglieder teilnehmen. Unabhängig davon, für welches Führungsmodell sich die SPD entscheidet, müssen die zu wählende Parteispitze und die Partei den Grundsatz der Solidarität aber auch leben.
3. Inhaltliche Klarheit: Die SPD muss Klarheit schaffen, welche Vorhaben in der Großen Koalition noch umgesetzt werden müssen. Dazu gehören zum Beispiel das Klimaschutzgesetz und die Grundrente. Diese Initiativen sind originäre Anliegen der SPD.
4. Überprüfung der GroKo: Die Entscheidung, ob wir Teil der Bundesregierung bleiben, erfolgt gemäß Koalitionsvertrag durch eine offene und transparente Überprüfung (Revisionsklausel) bei einem Bundesparteitag im Dezember 2019.
5. Neues Grundsatzprogramm: Unabhängig von der Frage der Regierungsbeteiligung treten wir für die Erarbeitung eines neuen, sozialökologisch ausgerichteten Grundsatzprogramms der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands ein.
Der SPD Kreisverband Ludwigsburg zieht um.
Ab 1. Juli 2019 finden Sie uns unter der Adresse:
Haus der SPD
Bahnhofstraße 39
71638 Ludwigsburg
An dieser Stelle möchten wir uns auch ganz herzlich bei den zahlreichen Helferinnen, Helfern und Spendern bedanken, die uns trotz bestem Badewetter unterstützt haben.
Das kriegen wir hin. Helfen Sie mit!
Wir laden Sie ein, zu einem interaktiven Forum zum Thema „bezahlbares Wohnen“ mit Sascha Binder, MdL, Generalsekretär der SPD Baden-Württemberg, Jürgen Kessing, Oberbürgermeister der Stadt Bietigheim-Bissingen, Bärbel Falkenberg-Bahr, Geschäftsführerin der Bauträgerfirma Wohnbau Böblingen GmbH, Peter Czienskowsky, Stadplaner i.R. und Architekt, moderiert von Wolfgang Stehmer, MdL a.D.
13. März 2019 • 19.00 Uhr
Bürgersaal in Ditzingen, Am Laien 2
Stoch: „Damit ist der erste Schritt auf dem Weg zur spürbaren Entlastung von Familien erfolgreich gemacht“
Das von der SPD gestartete Volksbegehren für gebührenfreie Kitas in Baden-Württemberg hat das erste Etappenziel erreicht: Bis zum heutigen Samstag sind über 10 000 beglaubigte Unterschriften beim SPD-Landesverband eingegangen. Das teilte Landeschef Andreas Stoch bei einer Klausurtagung des Landesvorstands am Wochenende in Bad Boll mit.
„Das ist eine unglaubliche Resonanz“, so Stoch. „Damit ist der erste Schritt auf dem Weg zu einer spürbaren Entlastung der Familien in Baden-Württemberg erfolgreich gemacht.“ Stoch betonte, aus dem ganzen Land gebe es positive Rückmeldungen für die Initiative. Ebenso wie in der SPD selbst habe die Landespartei weit über die Parteigrenzen hinaus Unterstützung erhalten.„Ich danke allen, die sich jetzt schon beteiligt haben. Diesen tollen Schwung werden wir mitnehmen in die nächste Phase.“

Der SPD-Kreisverband Ludwigsburg und die SPD-Kreistagsfraktion Ludwigsburg feiern bei der anstehenden Verleihung des Karl-Mommer-Preises am kommenden Freitag, 30. November, ein Jubiläum: Nachdem der Preis 1996 erstmal vergeben wurde, wird er von den Sozialdemokraten diesmal zum 20. Mal verliehen. Sie zeichnen damit seit zwei Jahrzehnten das innovative, gemeinnützige und ehrenamtliche Engagement von Bürgerinnen und Bürgern im Kreis aus.
Hier geht es zum Einladungsflyer.

Wer bis zum 31. Oktober ein Bild von einem selbstgeschnitzten Kürbis auf Facebook postet oder einem Kürbisgericht und die meisten Likes hat, der gewinnt zwei Jahreskarten für das Blühende Barock.
Wichtig: Achtet darauf, dass der Post öffentlich zu sehen ist und benutzt folgende Hashtags: #spd #spdkreisludwigsburg #macit_spd #kürbis#ludwigsburg #schnitzen #rezept #kürbisrezept

Auslobung des 20. Karl Mommer-Preises der SPD-Kreistagsfraktion und des SPD-Kreisverbandes Ludwigsburg mit einer Dotierung von 3.000 Euro unter dem Motto:
Jugend in Europa
den Blick für die Gemeinschaft stärken
Bewerben können sich Verbände, Vereine, Schulen, Kindergärten, Einzelpersonen und Kommunen, deren Engagement im Landkreis diesem Motto gerecht wird.
Einsendeschluss ist Freitag, 12. Oktober.
Hier geht es zum Flyer und den Bewerbungsunterlagen.
Der von der SPD-Kreistagsfraktion und dem SPD-Kreisverband verliehene Karl- Mommer-Preis steht dieses Jahr unter dem Motto „Gelebte Willkommenskultur“. Die SPD will mit dem Karl- Mommer-Preis all jene auszeichnen, die im Ehrenamt engagiert sind und sich um die Integration und die Einbindung von Menschen mit Migrationshintergrund kümmern. „Viele Menschen, Vereine und Organisationen im Kreis Ludwigsburg engagieren sich für eine gelebte Willkommenskultur und organisieren ganz praktische, alltägliche Hilfe und Unterstützung, diese wollen wir auszeichnen “, so Jürgen Kessing und Lars Barteit in ihrer Begründung. Der Karl-Mommer-Preis 2015 ist mit 3000 € dotiert und kann auf mehrere Empfänger oder Organisationen aufgeteilt werden. Bewerbungsbögen können unter www.spd-kreis-ludwigsburg.de heruntergeladen oder bei stefanie.liepins@spd.de angefordert werden. Bewerbungsschluss ist der 1. Juni 2015, die Verleihung findet am 26. Juni statt.
Bewerbungsformular (pdf)
Die Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen des SPD KV Ludwigsburg lädt ein zu einer Informationsveranstaltung zur Pflegereform mit Hilde Mattheis MdB. Pflegepolitische Sprecherin der SPD Bundestagsfraktion
Am Donnerstag, den 2. Februar 2012 um 18.00 Uhr
Im Haus der SPD
Bärenstraße
Ludwigsburg
Liebe Genossinnen und Genossen,
sehr geehrte Damen und Herren,
die Herausforderungen, die in der Versorgung pflegebedürftiger Menschen bestehen, sind groß und werden in Zukunft noch zunehmen. In vielen Bereichen liegt dringender Verbesserungsbedarf. Verbesserungen der Situation für pflegebedürftige Personen und ihre Angehörige sind unentbehrlich, die bedarfsgerechte Pflege demenzkranker Personen muss sichergestellt werden und die Arbeitsbedingungen in den Pflegeberufen müssen aufgewertet werden.
Der Vorsitzende der Carlo-Schmid-Stiftung, der langjährige Esslinger Bundestagsabgeordnete und ehemalige Parl. Staatssekretär im Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie Siegmar Mosdorf, hat bekannt gegeben, dass der diesjährige Carlo-Schmid-Preis an den Kunsthistoriker Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Werner Spies verliehen wird.