Header-Bild

ORTSVEREIN STEINHEIM AN DER MURR

SPD-Ortsverein Steinheim an der Murr

Liebe Besucherinnen und Besucher,

wir, der SPD-Ortsverein Steinheim an der Murr, heißen Sie ganz herzlich auf unserer Webseite willkommen. Hier finden Sie Informationen rund um unsere politische Arbeit, Aktivitäten und Veranstaltungen. Natürlich soll sie Ihnen auch Gelegenheit bieten, mit uns in Kontakt zu treten und unsere Arbeit und Aktivitäten zu unterstützen. Gerne nehmen wir Ihre Vorschläge und Anregungen auf. Wir freuen uns auf Sie!

Kurt Geiger                    Susanne Herden             Friedmar Sonntag    
Vorsitzender                   Vorsitzende                     Vorsitzender

 
 

09.06.2021 in Presse im Wahlkreis

Thomas Utz spricht mit Historiker Nikolai Häußermann über eine neue Politik für den Nahen Osten

 

Der SPD-Bundestagskandidat aus Murr plädiert mit Blick auf diesen Konflikt vor allem „für die
Menschlichkeit“.

Murr Thomas Utz, SPD-Bundestagskandidat aus Murr, hat sich über Facebook mit dem promovierten Historiker Nikolai Häußermann über die Eskalation im Nahen Osten und deren Auswirkungen auf Deutschland unterhalten. Während sich die letzten Gespräche mit Marian Schreier, Daniela Harsch und Jonas Weber vor allem um kommunal- und landespolitische Themen drehten, wagte Thomas Utz den Schritt auf das außenpolitische Feld. „Ein sehr schwieriges Thema hast du dir ausgesucht“, kommentierte Nikolai Häußermann die einführenden Worte von Thomas Utz. Nach einigen Jahren der relativen Ruhe sei der Nahostkonflikt zum Erstaunen des SPD-Bundestagskandidaten plötzlich wieder in den Fokus gerückt. Was denn die Gründe hierfür seien, wollte Utz von Häußermann wissen. Nach einem kurzen Überblick über die zentralen Konfliktlinien sowie einigen Ausführungen zur Entwicklung der Organisation Hamas im Gazastreifen legte Häußermann die Gründe für die jüngste Eskalation dar: „In der Region stehen Wahlen in Israel, im Palästinensischen Autonomiegebiet und im Iran an. Die Hardliner auf allen Seiten wollen sich mit einer Eskalation der Gewalt profilieren.“ Solange die politischen Feindbilder in der Region zu Stimmen in Wahlen führten, werde dieser Konflikt auch weiter bestehen.